Reisen mit dem Rolls-Royce Wraith

4. Oktober 2015

Wer an Rolls-Royce denkt, mag dies zunächst in Verbindung mit Chauffeur-Fahrten bringen. Der Rolls-Royce Wraith hingegen ist als Coupé darauf ausgelegt, dass man ihn selber fährt. Fürs Reisen ist es zentral, dass der Langstrecken-Komfort optimal ist – und das ist im Rolls-Royce Wraith ohne Zweifel gegeben. So kann das Luxus Fahrzeug seine Besitzer sogar auf der Fahrt in Richtung Süden begleiten. Die serienmäßige Luftfederung sorgt für ein Gefühl wie auf einem fliegenden Teppich. Schnelle Kurvenfahrten sind dafür ungeeignet, aber das ist auf einer Autobahnfahrt – beispielsweise Comer See ins Casta Diva Resort & Spa – natürlich auch nicht allzu wichtig. Vielmehr sorgt der große V12 Motor für einen sonoren Geradeauslauf – und gönnt sich dementsprechend auch einige Tankstopps.

An Komfort-Funktionen kann man während des Reisens zum Beispiel die Sitzheizung oder die Sitzlüftung genießen oder zwei verschiedene Sitz-Massage-Funktionen. Bei der einen wird sogar nicht nur der Rücken bearbeitet, sondern auch das Gesäß – die Sitzpolster werden abwechselnd links und rechts angehoben, um Anspannung vorzubeugen. Rolls-Royce hat sich zur Unterstützung des Fahrers zudem dem BMW-Teilelager für Assistenz-Systeme bedient und bietet somit einen adaptiven Tempomat, der automatisch den Abstand zum Vordermann hält und notfalls herunterbremst oder auch einen Spurhalte-Assistenten.

Und wenn es dunkel wird, kann man sich den optionalen Sternenhimmel anknipsen, der die Sterne sozusagen ins Auto holt – bis zur Ankunft am gewünschten Luxusresort in den Alpen oder am Mittelmeer.

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